Das erste und letzte Mal Lena

Ich habe Unser Star für Oslo verpasst, weil ich zu dieser Zeit keinen Fernsehanschluss hatte. Und das war gut so. Es störte mich nicht weiter. Aber der Name Lena war mir schnell ein Begriff, twitterten doch alle darüber.
Sie isses dann also auch geworden, die für Deutschland heute abend singt.

Nun kann man von Lena halten, was man will. Und vom Herrn Raab sowieso. Aber wie beide mit der Presse umgehen, finde ich erwähnenswert und absolut unterhaltsam. Originell. Individuell. I like.

Nur eines der mittlerweile zahlreichen Beispiele bei YouTube, abgesehen vom Nöööööt-Video der Pressekonferenz in Oslo (Minute 1:40).
Ich werde mir trotzdem nicht den ESC ansehen, sondern währenddessen lieber SATC 2 und Aiden im Kino anschmachten.

Und wer’s wissen will: Ja, ich finde, sie hat was. Punkt.

6 Kommentare

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  2. Verena 30. Mai 2010 um 11:45

    ach Unser Star für Oslo hieß die Sendung. Den Namen hatte ich vergessen. :D Naja. Habs aber auch nicht gesehen. ;)

    kann die kein Englisch?!

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    1. zimtsternin 30. Mai 2010 um 12:21

      @Verena: Doch. Aber diverse Medien machen sich regelmäßig über ihren speziellen Akzent lustig. Daher die Verarsche.

      Antworten
  3. Verena 30. Mai 2010 um 18:55

    ah okay. ich sehe, ich hab da einiges verpasst. :D

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