Rückblende #18-2017

Work – Projektabschluss und auf zu neuen Ufern

Kurze volle Woche. Wenig dazu zu sagen. Größere Projekte nähern sich endlich dem Ende zu und ich bin froh darüber. Zeit für neues! Und das kommt auch prompt um die Ecke. Endlich wieder technische Probleme lösen. I love it.

Außerdem gab es quasi ein Go für ein neues Projekt, das mich das nächste Jahr begleiten wird. Nächste Woche geht es dafür zum Kundenworkshop. Geht auch wieder um Internationalisierung und Markenbekanntheit und ich bin sehr gespannt und auch aufgeregt. Das wird was großes und ich kam dank einer Weiterempfehlung dran. Sowas freut besonders. Leider darf ich aber nicht mehr dazu sagen. Ihr kennt das.

Life – Wat is dat alles aufregend!

Oh welch‘ Überraschung: Natürlich stand die vergangene Woche unter dem Zeichen: Hallo neues Familienmitglied! Jeder Tag ist aufregend und man kann es immer noch nicht ganz glauben, dass da jetzt ein Hund ist. Yaska ist wirklich ein Goldstück und zieht die Aufmerksamkeit komplett auf sich. Lernt jeden Tag so viel dazu und macht uns einfach nur stolz.
Den ersten Mai wollte ich eigentlich mit ihr und Freundinnen am Elbstrand verbringen, dies wurde dann jedoch umdisponiert, nachdem wir festgestellt haben, dass draußen doch zu viel los ist und sie sehr ängstlich ist. Man muss es ja auch nicht herausfordern. Also gab es einen Besuch bei mir zuhause und anschließend einen Kaffee im Karoviertel ohne Hund. Pünktlich zur Demo war ich wieder zuhause. Vorher noch einmal kurz mit dem Hund raus und dabei die Bekanntschaft der halben Nachbarschaft gemacht. Wir haben jetzt einen Hundefreund 3 Häuser weiter und jede Menge Empfehlungen.

Da die kleine Maus aber so gut lernt, durfte sie mich am Freitag zu einem Meeting im Café begleiten und hat sich ganz toll dabei verhalten. Leute beobachtet und irgendwann hingelegt und geschlafen. Guter Hund.

Es klappt wirklich bereits viel überraschend gut. U-Bahnen und Autofahren lösen Stress aus, das haben wir aber auch erst einmal geübt. Und Stubenreinheit bereitet uns noch Kopfzerbrechen. Aber auch da ist das Problem eher unsere Aufmerksamkeit. Immerhin hat sie einen festen Platz dafür gefunden und sie kann ja nicht alles auf Anhieb musterschülerhaft können. Schaffen wir auch noch. Irgendwann.

Acai Bowl

Außerdem habe ich meine Leidenschaft für Açai-Bowls entdeckt und mir ein Rezept für zuhause zusammengestellt inklusive selbstgemachtem Granola #latetotheparty. Somit gibt es das momentan fast täglich, bis es mir wieder aus dem Halse heraushängt.

Mein MacBook durfte ich auch mal wieder zum AppleStore bringen. Mittlerweile bekommt man immerhin wieder zeitnah Termine am Jungfernstieg. Grafikfehler. Aber wohl kein Fehler der Grafikkarte sondern ein Fehler in MacOS Sierra, der bekannt ist. Herzlichen Glückwunsch. Mittlerweile bin ich immer genervter von dem Apple-Zeug und habe das Gefühl, das lief früher mal alles besser. Wohlmöglich ist man aber auch nur bereits sehr verwöhnt und erwartet Perfektion. Ich weiß nicht genau. Mit meinem alten MacBook hatte ich jedenfalls deutlich weniger Probleme und mit meinem alten iPhone ebenso.

Heute gab es dann eine kleine Puppy-Shower mit Kochbuch für Hunde, Hundeausstechförmchen, Kuchen und Eis. Da das Wetter so gut war, gab es einen großen Spaziergang zum Wohlers Park und durch die Schanze mit einem Getränkezwischenstopp wieder zurück. So aufregend für Plüschi (diesen Spitznamen hat sie jetzt wohl).
Jedenfalls ist der Hund nun komplett k.o. Der Weg ins Hundebettchen war gerade sehr beschwerlich und man bekommt nichts mehr von ihr mit. Jetzt wird wohl nur noch geschlafen. Auch gut. Bei uns passiert nämlich auch nicht mehr viel.

Balance

Am Samstag war ich extrem kaputt und fertig. Nachdem ich eine Runde mit Yaska draußen war, legte ich mich wieder ins Bett und war danach absolut antriebslos. Zum Laufen musste ich einen sehr lautstarken inneren Schweinehund überwinden. Nachdem ich beim AppleStore, in der Stadt essen und wieder zuhause war, legte ich mich auf die Couch und schlief prompt wieder ein.
Der Abendhundespaziergang fiel größer aus und danach konnte ich mich etwas wach halten, fiel aber doch um halb zwölf wieder todmüde ins Bett und schlief die Nacht durch bis kurz vor 8 Uhr.
Heute bin ich halbwegs fit, aber irgendwie mach ich mir da doch so meine Gedanken. Das einzige, was beruhigt ist, dass es vielen um mich herum genau so geht. Ist das diese Frühjahrsmüdigkeit, von der alle immer sprechen?

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