Welch wahre Worte.
Irgendwann war meine Frau für mich selbstverständlich. Jemand, der einfach da war. Jemand, um den man nicht mehr kämpfen, ja nicht einal mehr werben mußte. Jemand, der einfach so da war. Jemand, der sich um alle möglichen organisatorischen Fragen kümmerte, Umzüge, Familienfeste und das Leben organisierte. Jemand, der mir sagte, wann ich wohin meine Bewerbungen schicken sollte, wohin wir ziehen, wann die Steuererklärung gemacht und die Kinder eingeschult wurden. Jemand, der mir alles abnahm, so dass meine letzte verbliebene Aufgabe das Geldverdienen und das Zeugen weiterer Kinder war.
Das war mein Leben.
N. ist für mich nicht einen Tag lang selbstverständlich gewesen und wird es niemals sein.
Wahrscheinlich ist das der große Unterschied.