Scanner-Shopping

Analog fotografieren ist super. Und geht ins Geld. Is‘ klar.
Es kann ab und zu auch ärgerlich sein. Vor allem, wenn es um Abzüge geht.

Um dem ein Ende zu setzen, denke ich schon eine Weile über einen Scanner nach. Am Besten gleich einer mit Durchlichteinheit. Wenn schon, denn schon. Wunschkonzert und so.

Christiane und viele andere waren sich einig: Der CanoScan 8800F sei eine gute Wahl. Also schaute ich mich um. Neu gibt’s ihn nicht mehr in Deutschland. Dafür hat Canon gesorgt. Aber ersteigern sorgt ja eh für mich Adrenalinkicks.

Gestern habe ich ihn tatsächlich gewonnen. Für einen humanen Preis. Das ist ok. Dank Paypal sofort bezahlt und nun warte ich, dass Hermes aus dem Quark kommt, und mir das Teil bald liefert. Und ich dadurch endlich wieder analog losziehe. Das blieb nämlich nach dem Vorfall ein wenig auf der Strecke.

Ich freu mich auf das Schätzchen.

6 Kommentare

  1. Chrischan 10. November 2010 um 10:38

    Ich stehe auch gerade vor der Qual der Wahl…. Flachbett, oder doch lieber ein „richtiger“ Filmscanner? Aber was, wenn dann doch mal MF digitalisiert werden soll?
    Wäre schön hier noch über deine Erfahrungen mit dem 8800F lesen zu können.

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  2. Jeriko 10. November 2010 um 11:10

    Ich versuche bei eBay ja immer noch, einen CanoScan 9900F für einen akzeptablen Preis zu kriegen – der dann übrigens auch MF scannen kann. Mal sehen wie lange es noch dauern wird…

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    1. zimtsternin 10. November 2010 um 11:21

      @Jeriko: Warum denn dann den 9900F und nicht den 8800F? Der scannt nämlich auch Mittelformat. Sonst wäre es der bei mir auch nicht geworden.

      @Chrischan: Ich werde berichten, sobald ich ihn in Händen halte und testen konnte.

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  3. Jens 10. November 2010 um 11:20

    Hey!

    Habe den Scanner seit 2 Jahren, davor schon den 8600F (Upgrade über Garantie, kleine Plastiklippe gebrochen).

    Scanne damit KB & MF, bei KB ist aber nicht viel größer als 10×15 drin (die effektive Auflösung liegt wohl bei 1.600 dpi, laut ) Bei MF ist da logischerweise mehr Spielraum.

    1x im Jahr miete ich mir einen Filmscanner und scanne zusätzlich die KB-Negative, die ich gerne größer hätte. Kostet pro Tag so 15 – 20 €.

    Ist für mich preislich ein optimaler Kompromiss…

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  4. stiller 15. November 2010 um 11:10

    Liebäugele ja auch seit einiger Zeit mit seinem solchen Scanner. Daher bin ich schon gespannt auf den Praxistest. Mich stören an sich weniger die Kosten der Abzüge, ich mein, 1Cent bei Rossmann für das Standardding ist okay, aber das Digitalisieren lassen ist eben richtig teuer und mit meinem normalen Scanner hab ich anschließend noch mal 10 Minuten oder mehr Arbeit mit Photoshop vor mir, um die Bilder einigermaßen an den normalen Abzug zu bekommen.

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