Out of the camera

Eines der Fotos vom Samstag gefiel mir richtig gut. Ich mag die Stimmung. Diesen Moment.
Und so kam es vollkommen ohne Bearbeitung aus. Out of the camera.

10 Kommentare

  1. Candra 8. Februar 2010 um 08:46

    Das ist ja wirklich toll! Ein schönes Bild *nick*
    Kanntest du die zwei Männer? Falls nicht würde mich nämlich mal interessieren wie es ankommt, wenn man einfach so im McD. mit einer Kamera Fotos macht? Also kommt es eher positiv bei den Mitmenschen an oder..?

    Grüße

    – Candra –

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    1. zimtsternin 8. Februar 2010 um 09:03

      Danke.
      Es war voll und die Leute waren abgelenkt. Habe jetzt aber auch nicht dauerausgelöst. Also keine negativen Kommentare bekommen.

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  2. rebhuhn 8. Februar 2010 um 15:20

    bearbeitest du sonst standardmäßig alles nach? was ist dein haupt-genutzter schritt? :) [ich habe immer noch die wohl unkundige und veraltete meinung, daß fotos eigentlich fertig sein sollten, so wie sie geschossen wurden…]

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  3. rebhuhn 8. Februar 2010 um 15:20

    achso: bild ist übrigens toll :D.

    Antworten
  4. Jan 8. Februar 2010 um 15:52

    > [ich habe immer noch die wohl unkundige und
    > veraltete meinung, daß fotos eigentlich fertig
    > sein sollten, so wie sie geschossen wurden…]

    Und FIGHT! ;)

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  5. rebhuhn 8. Februar 2010 um 16:29

    @JAN
    oder gilt das eher bei ‚richtigem‘ film, bei dem man mit dem entwickeln auch noch mal richtig einfluß nehmen konnte?

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  6. zimtsternin 8. Februar 2010 um 17:47

    @rebhuhn: Ich bearbeite alle Fotos. Nicht mit Photoshop, aber mit Lightroom.
    Ich glaube, deine Ansicht ist nicht veraltet. Es kommt nur darauf an, was man unter „Bearbeitung“ versteht. Geht es wirkliche Retusche oder darum, das Foto zu „entwickeln“?
    Auch zu Zeiten der analogen Fotografie ist in der Dunkelkammer das Meiste am Foto passiert. In welcher Lösung entwickele ich es, mit welchem Fixierer geh ich danach drüber, wie lange lass ich es im Entwicklerbad? Geh ich mit dem Schwamm drüber? Belichte ich nach etc. pp. Ich denke, das wird unterschätzt.
    Vor dem Auslösen passiert ja nur die Komposition des Bildes.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich fotografiere RAW. Danach werden Farbe, Helligkeit und Kontrast angepasst, sowie nachgeschärft. Das mach ich bei allen Fotos.
    Und je nachdem, wie ich es haben will, wird noch ein wenig mehr dran gedreht. :)

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  7. rebhuhn 8. Februar 2010 um 19:38

    ok :) danke. ich würde mich als anfänger bezeichnen und knipse noch so durch die gegend, werkzeuge: auto-alles von der digi-cam und/oder makro-modus ^^. das mit dem entwickeln von analog-bilder hatte ich eben schon mal gehört, wußte aber nicht, wieviel da wirklich geht – jetzt bin ich schlauer, ebenfalls danke :). das nachschärfen würde ich aber immer noch für ein bißchen zuviel halten ;)…

    ich lern‘ erstmal ein bißchen besser fotographieren, dann darf ich auch nachbessern. [deine bilder gefallen mir übrigens sehr oft, weißt du schon, oder? :)]

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  8. zimtsternin 8. Februar 2010 um 20:31

    @rebhuhn: Du empfindest mein Nachschärfen der Fotos als zuviel, oder allgemein das Nachschärfen?

    Und dankeschön! :D

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  9. rebhuhn 8. Februar 2010 um 23:48

    neinnein, nicht deins :) insgesamt würde ich da [immer noch voll von unkenntnis ^^] sagen, daß man halt ‚vernünftig fotographieren‘ sollte, damit das scharf wird. – ist aber vielleicht quatsch. falls dem so ist, kläre mich bitte auf :)!

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