Calvin Hollywood und Social Media

Die üblichen „Wie wird man bekannter im Netz„- und „Wie nutze ich Twitter, Facebook und Konsorten optimal„-Newsletter, -Communitys etc. kennt man zu genüge. Dementsprechend skeptisch war ich, als Calvin Hollywood eine Online-Schulung zum Thema „Social Media für Fotografen“ anbot. Gereizt hat mich seine Beschreibung dazu dennoch ein wenig. Und immerhin hat er in Fotografiekreisen eine gewisse Prominenz in Verbindung mit Adobes Photoshop erlangt.
Trotzdem wartete ich bis zur letzten Minute mit meiner Anmeldung. Schlussendlich war ich aber doch zu neugierig, um mir dieses Event entgehen zu lassen.

Die ersten 45 Minuten waren eher langweilig und ich war schon anfrustriert. Ich hatte vor meiner Anmeldung schon wenig Hoffnung, gute und neue Tipps zu erhalten, aber die ersten Minuten hörte ich wirklich nichts Neues. Also habe ich nebenher andere Dinge gemacht und einfach nur zugehört.
Nach dieser ersten zähen Zeit kam jedoch wirklich der ein oder andere interessante und gute Tipp vor der Pause. Und nach der Pause ging es damit weiter. Einiges davon habe ich bereits realisiert und umgesetzt, anderes wird folgen.

Allerdings hat Calvin auch viele Dinge angesprochen, die für mich sehr viel mit Glück zu tun haben. Aber schlussendlich auch mit seiner Omnipräsenz auf sämtlichen Kanälen.

Auch wenn ich teilweise insgeheim grinsen musste, als mir auffiel, dass er manche Dinge nicht so wirklich versteht (zum Beispiel im Zusammenhang mit Facebook ;) ), muss man doch sagen, dass Calvin die Instrumente für seine Zwecke optimal einsetzt.
Und das ist es doch auch, was diesen Kerl letztendlich sympathisch macht.

Quintessenz des Ganzen, neben diversen kleineren Tipps: Nutze die dir gegebenen Möglichkeiten voll aus und sei präsent.
Und das lässt sich auf jeden Bereich übertragen.

Mein Dank geht an Calvin für die Tipps und den unterhaltsamen, gestrigen Abend.

1 Kommentar

  1. FotoChaotin 17. Juni 2010 um 08:37

    Ich hatte auch kurz überlegt, ob ich mir diesen Vortrag anhöre, dann jedoch beschlossen, dass ich es nicht tue. Weil ich ein bisschen angst hatte, dass er mich bei dem Thema zu früh abholen könnte (will heißen, dass er erstmal nur Dinge erzählt, die man eh schon weiß)… Das hat sich ja scheinbar bestätigt. Trotzdem bin ich neugierig, was für Tipps es zusätzlich gab! ^^‘ Vielleicht darfst du uns ja den ein oder anderen verraten. *g*

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