Männer, tanzt mehr!

Mal ganz davon abgesehen, dass ich seit Tagen extrem auf dieses Lied hier abfahre und dazu in meiner Wohnung auf und ab tanze, muss ich vermutlich auch nicht erwähnen, dass mich dieser Junge mit seinen Bewegungen echt verrückt macht. Gut, an der ein oder anderen Stelle ist es etwas zu viel Gezappel, aber diese smoothen Bewegungen des kompletten Körpers lassen mein Herz doch direkt etwas heftiger schlagen.
Ich stehe auf Männer, die sich bewegen können. Und dann auch noch im Anzug. Phew. Was soll ich machen.
Ich wünschte nur, das Jackett wäre etwas kürzer und passender. Aber man kann ja nicht alles haben.

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WOWAir <3

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So sieht es aktuell aus. Bekomme Bauchschmerzen beim Gedanken daran, dass ich bei solch einem stürmischen Wetter in ein Flugzeug steige. Aber Island war schön. <3

Equipment-Shopping

equipment
Der ältere (im Sinne von längerfristig bereits mitlesende) Blogleser weiß gewiss, dass ich ewig nicht mehr so richtig fotografiert habe.
Kurz vorm Urlaub habe ich mich aber mal wieder mit dem Thema beschäftigt. Sollten ja immerhin nicht nur iPhone-Fotos werden, sondern schon was ordentliches. Was werde ich also wohl in Island brauchen? Worauf kann ich verzichten? Natürlich suche ich dann auch wieder nach dem Heiligen Gral unter dem Equipment, der dazu führt, dass ich auch im Alltag wieder mal öfter zur Kamera greife. Zum Beispiel eine großartige Tasche. Dann nehm ich die Kamera doch sicher wieder öfter mit … Jajaja, blablabla. Aber ein Blick in die Onlineshops kann ja nicht schaden.

Unter anderem landete ich bei Otto, und dabei wurden dann Erinnerungen wach. Früher als Kind war es für mich immer ein Highlight, wenn die Kataloge der Versandhäuser ins Haus flatterten. Meine Mutter und ich stritten uns förmlich darum, wer welchen Katalog nun als erstes wälzt. Damals bestellte man dann auch noch per Telefon, indem man die Nummern diktierte. Oder per Post. Die ganz Fortschrittlichen sogar per Fax. Sowas hatten wir aber nie. Das fühlt sich alles so alt und zurückgeblieben an. Das macht doch heutzutage keiner mehr, oder?

Jedenfalls haben die ja nun auch schon seit längerem einen Onlineshop, also mal umgeschaut, was es da so gibt. Man findet einiges. Speicherkarten zum Beispiel kann man eh nie genug haben. Habe also kurz drüber nachgedacht. Schlussendlich habe ich aber aufgrund der Zeit nichts mehr bestellt.

Jetzt, da ich in Island bin, muss ich aber auch sagen, dass ich mit meinen 3 Speicherkarten ganz gut klar kam. Habe mein MacBook dabei, um abends immer alles darauf zu kopieren und das funktionierte ganz gut.

Aber: Nach den letzten Tagen Island kann ich sagen: Es ist nass und es fliegen Lava-Sand und Asche umher. Nach der Wasserfall-Tour kann ich gar nicht mehr zählen, wie oft ich mein Objektiv trocken wischen und sauber machen musste. Also nochmal recherchiert, wie ich das irgendwann anders angehen sollte. Daher die Frage: Wie sinnvoll ist wohl unter anderem so ein Lenspen wie dieser hier? Hat das von euch jemand und kann mir sagen, ob es hilfreich oder doch nur Quatsch ist?
Jetzt bringt’s mir zwar nicht mehr so viel, aber ich werde vermutlich nicht das letzte Mal in Island gewesen sein.

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Foto-Zeit

Analog

Durch die IronBlogger habe ich es im vergangenen Jahr geschafft, halbwegs regelmäßig zu bloggen und eine gewisse Routine darin zu entwickeln. Es hat mir auch gefehlt und ich bin froh, dass es mittlerweile wieder Spaß macht und die Themen mal mehr, mal weniger interessant sind. Aber so ist das halt. Nun muss also eine neue Herausforderung her.

Wisst ihr noch, damals, als ich fotografierte und oft mit einer Kamera unterwegs war? Das wird jetzt das nächste Ding. Die letzte wirkliche Fotostrecke fotografierte ich tatsächlich analog. Die Bilder entstanden auf dem Frühlingsdom im vorletzten Jahr. So sad. Anschließend ließ ich die Bilder bei Foto Budni entwickeln und wollte sie hier zeigen. Daraus wurde dann aber erstmal nichts, da mein Scanner in Karlsruhe stand. Mittlerweile ist dieser hier, aber ich verzweifele beim Einscannen. Das will alles nicht so, wie ich will, und ich frage mich wirklich, ob das so kompliziert und nicht userfreundlich sein soll, oder ob ich einfach zu dumm bin. Mehrfach habe ich das versucht und bin ständig wieder gescheitert. Das kann doch eigentlich nicht so schwer sein, habe ich mir dafür doch einen Scanner gekauft, der das alles vereinfachen soll. Nunja. Vielleicht sollte ich doch einfach bei digital bleiben. Lässt sich ja auch ausdrucken.

Jedenfalls. Durch das Bloggen merke ich nun, dass für mich ein gewisser Druck nötig ist, damit ich mich um die Dinge kümmere und in meinen Alltag einbaue. Sobald sie dann im Alltag sind und ich mich daran gewöhnt habe, geht das immer einfacher von statten. Wie so ein Gewohnheitstier. Aber wie den Druck beim Fotografieren aufbauen? Diese ganzen Themenchallenges nerven mich, weil ich die Themen doof finde. Ich kann mit ihnen meist nicht so viel anfangen und bin am Ende jedes Mal aufgrund meines Endergebnisses frustriert. Jeden Tag ein Foto ist mir auch zu anstrengend und klappte in der Vergangenheit meist auch nur 2 Tage in Folge. Und dann passiert ja auch nichts. Hm. IronPhotographer anyone?