Roadtrip

Ich liebe es sehr, mich in ein Auto zu setzen und irgendwo hin zu fahren. Ich weiß nicht, woran das liegt, oder was der Grund dafür ist. Meistens werde ich nach einer Stunde eh so müde, dass ich einschlafe und das Aufwachen ist meist nicht sehr angenehm.

Mein letzter längerer Autotrip ging im November nach Dänemark. Seither nichts mehr.
Daher freute ich mich ein wenig, als es am Mittwoch vorm Feiertag hieß: Ab nach Kassel. Erster Urlaubstag seit November. Wie aufregend.
Vor allem auch andere Umgebung, andere Menschen, andere Themen, andere Beschäftigungen. Nach 4 Monaten Großprojektbaustelle war das auch bitter nötig.

Zuvor Sachen packen (nur QS-Phasen hasse ich mehr, als Koffer packen), alles im Auto verstauen und ab auf die Autobahn. Und auch wenn wir zwischendurch immer mal wieder etwas Vorfeiertagsstau hatten, haben wir es uns gut gehen lassen.

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7:40 am

7:40 am

Morgens kurz nach halb acht aus dem Club fallen. Die stickige Luft, das Dröhnen des Basses, die Dunkelheit einfach hinter dir lassen.
Ruhe. Durchatmen.

Wie so’n Rockstar

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Arbeiten in schwarzweiß

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Sonntags an den Landungsbrücken

Am vergangenen Wochenende war tatsächlich schönes Wetter in Hamburg. Von Frühling kann man zwar noch nicht richtig sprechen, aber die Sonne schien, der Himmel war blau, was will man mehr?

Bevor man sich ums abendliche Kochen kümmerte, sollten ein Abstecher zum Hafen und ein kleiner Spaziergang doch wohl möglich sein. Jetzt, da ich wieder so etwas, wie ein Privatleben fernab der Arbeit habe und Dinge wie Freizeit wieder etwas mehr genießen kann.
So kam es also, dass ich so ziemlich alles mitnahm, was man sonntags am Hafen mitnehmen kann. Ein riesiges Passagierschiff legte ab und verließ den Hafen mit Begleitmusik, irgendein Engländer sprang nur in Unterhose bekleidet von einem Träger in die Elbe, Sonnenuntergangsstimmungsbilder, Seifenblasen, gut gelaunte Menschen, die jeden Sonnenstrahl genießen, …
Hach, Hamburg. Du bist schon ein wunderschönes Fleckchen Erde. ♥

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Samstags im Grindel

Projekt nach wochenlanger Arbeit erfolgreich gelauncht. Zeit für Wochenende. Freizeit. Quality time. Kann man ja jetzt mal wieder versuchen.
Endlich wieder um Freunde kümmern, Gespräche fernab von Arbeit führen. Wie schön. So kam es, dass ich meinen Samstag im Grindel verbrachte und zum Frühstücken (eigentlich eher Mittagessen) mit einer Freundin ein jüdisches Café aufsuchte. Man muss ja auch mal andere Dinge ausprobieren.
Wie soll ich sagen? Es war eine gute Entscheidung.
Das Café Leonar ist vielleicht nicht das hübscheste Café, aber es hat eine grandiose Auswahl an verschiedenen Teesorten, leckeren Speisen, eine vorzügliche heiße Schokolade und nette Menschen. Das alles noch zu guten Preisen. Ich bin sehr angetan davon. Daher verbrachten wir auch einfach mal 4 Stunden dort und führten endlich wieder die langen Mädchengespräche, die ich tatsächlich bereits vermisst habe.

Danach kaufte ich noch Dinge für das Sonntagskochen ein, fuhr nach Hause und schlief um 22.30 Uhr auf meiner Couch bei einer Folge Castle ein. Ob das jetzt schon die Frühjahrsmüdigkeit ist, oder einfach nur die pure Erschöpfung, wird sich noch zeigen.
Jedenfalls: Besucht das Café Leonar!

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Sonntag

Am siebten Tage sollst du ruh’n? Von wegen!
Sonntag wurde angegrillt. Wir haben es uns verdient. Und Entwickler können Feuer machen …

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Samstag

Manchmal arbeitet man am Wochenende. Aus verschiedenen Gründen. Ist das der Fall, sollte man sich das so angenehm wie möglich gestalten.
Da die Temperaturen auch in Hamburg mittlerweile über dem Nullpunkt und somit im Plusbereich liegen, gab es zum Feierabend einen nächtlichen Spaziergang durch die Schanze.

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Work hard, play hard

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Wenn ich zuhause bin, halte ich mich hauptsächlich im Wohn- oder im Schlafzimmer auf. Arbeite ich von zuhause aus, geschah das bisher immer von der Couch aus. Das war ok, aber auch immer etwas einschläfernd.
Als ich kürzlich einen neuen Lattenrost kaufte, nahm ich bei der Gelegenheit auch gleich noch eine Schreibtischplatte mit. Wer weiß, wann ich die mal gebrauchen könnte. Immerhin habe ich noch ein drittes Zimmer, das irgendwann mal zum Arbeitszimmer gemacht werden soll.

Bisher stand dieses Zimmer jedoch voll mit Wäscheständer, Kaninchenkram, verstreuten Klamotten, Glas- und Pfandflaschen sowie jede Menge leerer Kartons.
Doch heute sollte ein produktiver Tag werden. Also stand ich auf und hatte zum Ziel, ein wenig Müll zu entsorgen und bis abends ein vorzeigbares drittes Zimmer fertig zu haben.

Und siehe da, es scheint mir gelungen. Dort steht nun ein Schreibtisch. Mit einem Stuhl davor. Wenn ich Lust darauf habe, habe ich jetzt also ein Zimmer, in dem ich arbeiten kann.

Qualitätssicherungsmelly

QS_Melly

Ich. An einem Sonntagabend. Während der ersten QS*. Nach einem Intensiv-Arbeitswochenende mit 4 Entwicklern.

* Qualitätssicherung