Fräulein zimtsternin

Styles’n'Photos

Dem aufmerksamen Seitenbesucher wird aufgefallen sein, dass ich eine neue Kategorie erschaffen habe.

Kurzer Hintergrundbericht:
Ich stolpere tagtäglich über viele schöne Fotografien und Styles. Überall werden die dann irgendwie gesammelt. Ein Teil wandert zu Tumblr, der andere Teil zu del.icio.us, der nächste zu Read it later oder wird mit Sternchen im GoogleReader markiert und wieder andere speichere ich gleich als Inspiration auf der Festplatte ab.

Nun fand ich das aber allmählich etwas schade. Irgendwie will man andere doch an den Fundstücken teilhaben lassen.
Und somit entstand die Idee zu dieser neuen Kategorie. Es soll eine regelmäßige Zusammenfassung von Fotografien geben, die mir gefallen. Wenn möglich, versuche ich das nun wöchentlich. Mal sehen, wie lange das gut geht.

Und jetzt genug geplappert, es geht auch schon los.
Ladies and gentlemen, fasten your seatbelts. Und los geht’s.





Out of the camera

Eines der Fotos vom Samstag gefiel mir richtig gut. Ich mag die Stimmung. Diesen Moment.
Und so kam es vollkommen ohne Bearbeitung aus. Out of the camera.


Rheinhafen

Gestern war ich das erste Mal, seit ich in Karlsruhe wohne (seit Oktober (!!!)) fotografieren. Und dabei habe ich mich sogar mit Leuten getroffen.
Es tat sehr gut, mal wieder rauszukommen, sich mit Menschen zu unterhalten, die man noch nicht richtig kennt (um nicht zu sagen: gar nicht) und endlich zu fotografieren.

Man merkt, dass man ein wenig eingerostet ist, was das Motive sehen angeht. Alles nichts besonderes, aber ein paar Eindrücke vom Rheinhafen sind’s geworden.

Um die Fotos in größer zu sehen, anklicken und durchschauen.

Und danach gab’s einen Aufwärmcappuccino im McCafé bei mir um die Ecke.
Ich muss sagen: Sehr gemütlich und aushaltbar. Auch eine nette Location.
Die Bahngleise führen hinten dran vorbei. Fährt ein Zug vorbei, vibriert es ganz schön.
Ist lustig.


Na toll

Wochenende vorbei. Nix geschafft.
Zauberhaft.


Zitat

Nachtrag von Günter Scheller

Liebes Weltall,

Wenn wir nicht mehr existieren, dann soll niemand uns vermissen.
Niemand soll uns auch nur eine Träne hinterher weinen.
Wenn irgendeiner sich an uns erinnern möchte, dann soll er das voller Freude tun.
Es ist nämlich so: Wir haben das einzig Richtige getan: Wir haben gelebt!

(Was nützt die Liebe in Gedanken)


Frauenzeitschriften: Grazia

GRAZIA ist die Zeitschrift für urbane Hedonistas.
Ihre Leserinnen sind ausgesprochen trendorientiert und durch eine hohe Affinität zu Stil und Design gekennzeichnet. Ihre Begeisterung richtet sich deshalb auf Mode, Beauty, Wohnen und Genießen schlechthin.
Die GRAZIA-Leserin ist jedoch kein Fashion-Victim, sondern eine selbstbestimmte, multioptionale Verbraucherin.
Ihre Souveränität bei der Kaufentscheidung deckt sich mit ihrer Intelligenz im Informationsverhalten, denn sie erwartet von der Zeitschrift ihres Vertrauens smarte Unterhaltung mit Niveau.

So präsentiert und beschreibt der Klambt-Verlag (wohnt hier grad um die Ecke) die neue Women’s Weekly, die in 5 Tage, 8 Stunden, 30 Minuten und 00 Sekunden (11. Februar) an die deutsche Frau gebracht werden soll.
Sie richtet sich an Frauen zwischen 25 und 39 Jahren. Die erweiterte Zielgruppe umfasst das Alter 20 bis 49.

Urban Hedonistas also. Soso. Von der Beschreibung her klingt sie schon einmal ein wenig ansprechender als das, was derzeit verfügbar ist. Vor allem der letzte Satz macht mir Hoffnung. Jedoch befürchte ich, dass ich nur wieder enttäuscht werde.
Das Konzept stammt aus Italien. Und der dortige herausgebende Verlag gehört wohl wem? Berlusconi. Richtig. Ich bin gespannt.

Das GRAZIA BOOK lässt hoffen. Die Einrichtungsfotos (Seite 18) gefallen mir schonmal. Die farbliche Gestaltung auch. schwarz.grau.lila. Eine meiner bevorzugten Kombinationen.

Ich wünsche mir jedenfalls eine Zeitschrift, die Frauen nicht als dumme, naive Gespielinnen von Mode und Männern darstellt.
Hauptthemen:

    Wie nehme ich effektiv ab?
    Wie begegne ich Mobbing im Job?
    Welche 5.000-Euro-Fummel kann ich mir leisten?
    Wie bringe ich meinen Mann beim Sex um den Verstand?
    Und mit wem betrügt B-Promi xy C-Promi yz?


Promiklatschundtratsch ist ganz nett, aber ich mag dieses Reißerische von so vielen Zeitschriften nicht. Dieses absolut primitive Papparazzigedöns. Da fühle ich mich immer gleich so minderbemittelt.

Politisches Geschehen? Uninteressant. Reicht doch, wenn ich weiß, dass Schmusesänger Enrique Iglesias eine neue Schmuse-CD mit Schmusesongs veröffentlicht hat.

Ich hoffe noch immer auf einen ebenbürtigen Nachfolger für die Vanity Fair, die mir nach wie vor fehlt. Auch wenn eine wöchentliche Ausgabe doch wieder sehr am Geldbeutel nagen wird.
Von daher bin ich gespannt, ob GRAZIA hält, was sie verspricht. Ich werde berichten.


Android-Update endlich da!

Nerdcontent.
Es war wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen. Nachdem ich mich schon tagelang aufgrund des Kamerabugs darüber ärgerte, dass das deutsche Update von Motorola noch immer nicht verfügbar ist, war es gestern dann unerwarteterweise doch so weit.
Die deutschen Kunden erhalten endlich ihr 2.0.1 Update. Aber erstmal die ungebrandeten Geräte und die von o2. Ha, wieder alles richtig gemacht.

Also musste ich mich nach gestrigem Bowlingfotografieren nachts noch vor den Laptop setzen und mein mobiles Telefon aktualisieren, während der Liebste schlief (ja, auch mir wurde an dieser Stelle bewusst, wie freakig ich sein muss).

Jedenfalls zauberhaft. Alles läuft schneller, flüssiger, zuverlässiger. Und auch das Milestone hat nun endlich eine Equalizerfunktion für den Medienplayer. Das war der einzige Grund contra Milestone, pro iPhone (das Bashing muss einfach sein und hat sich Apple redlich verdient).
Aber jetzt viel besser.
Und das ein oder andere vom NexusOne wurde auch gleich integriert. Danke!
Nerdcontent Ende.


Olfaktorische Wahrnehmung

Mein Freund riecht heute viel zu gut für diese Welt.
Und davon hat er mir bei seinem Kurzbesuch was dagelassen. Jetzt wasch ich mich nie wieder und verrieche mich in der nach ihm riechenden Kleidung. Groupie.


GNTM 2010

Am 4. März geht es wieder los: Das nächste deutsche Topmodel wird gesucht.
Und da komme ich nicht darum herum, mir Gedanken zu machen, was aus den alten Kandidatinnen geworden ist. Drei von ihnen sind mir eingefallen.

1. Staffel: Lena Gercke
2. Staffel: Barbara Meier
4. Staffel: Sara Nuru

Aber wer gewann bloß in der dritten Staffel? Wikipediaseidank fand ich es doch noch heraus: Jennifer Hof. Wundert mich nicht, dass mir die erstens nicht im Gedächtnis blieb und zweitens man von ihr auch überhaupt gar nichts mehr hört.

Meine Liebste ist nach wie vor Lena. Das Mädchen finde ich sympathisch, attraktiv, herzlich. Die mag ich.
Barbara Meier ist so gesichtslos für mich. Langweilig. Einschläfernd.
Sara Nuru. Naja. Nicht wirklich eine Meinung, zumal ich die Staffel leider krankheitsbedingt nicht wirklich mitbekommen hatte im letzten Jahr.
Und Jennifer Hof blieb mir, wir schon erwähnt, eh nicht im Gedächtnis.

Und passend dazu erscheint Lena derzeit auch im H&M-Katalog zur Frühlingssaison 2010. Und in dieses strahlende Gesicht blicke ich doch gerne beim Durchblättern.

Zahlen, Daten, Fakten zu GNTM

1. Staffel
25. Januar 2006
Heidi Klum, Armin Morbach, Peyman Amin, Bruce Darnell
11.637 Bewerberinnen

2. Staffel
1. März 2007
Heidi Klum, Peyman Amin, Bruce Darnell, Boris Entrup
16.421 Bewerberinnen

3. Staffel
28. Februar 2008
Heidi Klum, Peyman Amin, Rolf Scheider
18.217 Bewerberinnen

4. Staffel
12. Februar 2009
Heidi Klum, Peyman Amin, Rolf Scheider, Boris Entrup
18.786 Bewerberinnen (schriftlich), 1104 Bewerberinnen offenes Casting Düsseldorf, 1376 Bewerberinnen offenes Casting München

5. Staffel
04. März 2010
Heidi Klum, Kristian Schuller, Qualid „Q“ Ladraa
? Bewerberinnen

Die Bewerberanzahl stieg stetig. Ich bin gespannt, wieviele Bewerbungen es für die 5. Staffel wohl geben wird.


NomNomNom

Notes: 5

Der IKEA-Besuch war seit einigen Tagen geplant. Dekadenterweise hauptsächlich zum Essen. Ja. Gelegentlich haben wir einen Dachschaden. Aber man gönnt sich doch sonst nichts.

Und ich kann es einfach nicht fassen, dass es in Karlsruhe niemals einen IKEA geben wird. Was denkt sich diese Stadt nur dabei? Bauen lieber noch den ein oder anderen überteuerten, sinnbefreiten MannMöbelmarkt.

Jedenfalls gab es heute Essen bei IKEA. Die Rahmsoße war pfui. Die mochte ich so gar nicht. Schon als ich sie gesehen habe, war es vorbei.
Aber es war so entspannend mittags durch diesen Laden zu laufen. Nicht wirklich jemand unterwegs, an der Kasse kein Anstehen. Herrlich.

Und es gab ein neues Spannbetttuch (meine Leintücher sind sowas von durch und Leintücher finde ich mittlerweile mehr als unpraktisch). Und eine Duftkerze. Pflichteinkauf. Man kann nicht einfach ohne etwas zu kaufen den Laden verlassen.

Und ich mag die Selbsteinscannabkassierkassen. Das hat mir bei OBI schon immer Spaß gemacht.

(Na, merken Sie etwas? Na, na, na? Genau. Ich werde wieder gesund. Ha.)




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