Getting things done

Getting things done

Manchmal wechsele ich aus dem Arbeitszimmer in die Küche. Am Küchentisch arbeitet es sich auch ganz gut, musste ich feststellen. Außerdem blicke ich vom Küchentisch aus auf den Hinterhof meines Hauses und dort wird gerade ordentlich gebaut. Anderen Menschen beim Arbeiten zuschauen motiviert manchmal auch ein wenig.

Sonntagsspaziergang in der HafenCity

Bei uns als Rentner-Ehepaar hat sich nun allmählich der Sonntagsspaziergang eingebürgert, selbst wenn es nur abends vorm Tatort eine Runde um den Block ist. (Habe ich diesen Spießersatz tatsächlich geschrieben? Ohje.) Frische Luft. Gute Gespräche.

Wenn man dann noch einen Menschen an der Seite hat, der – aus welchen Gründen auch immer – auch gerne fotografiert, hat das zur Folge, dass man auch öfter am Wochenende mit der Kamera loszieht.

Auf einem dieser Sonntagsspaziergänge hat es mich in die HafenCity verschlagen. Viele andere Menschen auch. Der Sonnenschein war verlockend, aber ehrlich gesagt war es ziemlich saukalt. Ich war froh, als der Rückweg angetreten wurde und ich zuhause eine leckere Suppe gekocht bekam.

Vermutlich habe ich übrigens bereits jetzt mehr in 2015 fotografiert, als das komplette letzte Jahr über.

Landungsbrücken

Containerhafen Hamburg

Containerhafen Hamburg

Marco Polo Tower
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Jetsetleben

css is awesome

Die Projektwoche geht zu Ende und ich habe mir nochmal eine der dev-related Tassen in der Büroküche für meinen Tee geschnappt. Es ist Freitag, die Entwickler-Witze werden immer schlechter, draußen scheint die Sonne und es soll heute noch 14 Grad warm werden.

In ein paar Stunden setze ich mich dann in einen Zug der Deutschen Bahn und fahre noch weiter in den Süden. Familienbesuch, weil Mamageburtstag, Freundvorstellung, Familientreffen. Am Sonntag beendet dann ein Flugzeug Richtung Hamburg meine kleine Rundreise. HamburgFlensburgHamburgStuttgartFreiburgEmmendingenBaselHamburg.

Allmählich macht sich das Gefühl breit, dass ich derzeit mehr aus dem Koffer und Rucksack lebe, als aus einem Kleiderschrank. Hotels. Ferienhäuser. Zwei Wohnungen. Packen, in ein/e/n Auto/Flugzeug/U-Bahn/Zug/Bus steigen, Hotelzimmer beziehen, packen, zurückreisen, Wäsche waschen, trocknen, packen. Die derzeit wenigen freien Wochenenden blocke ich mir bewusst mit einem Termin für Quality Time. Das verlangt der kleine Spießer in mir.
Selbstverständlich finde ich es auch ganz schön so viel unterwegs zu sein, mit den verschiedensten Menschen zu tun zu haben, rumzukommen, andere Dinge zu sehen.
Am allerschönsten ist es jedoch, wieder nach Hause nach Hamburg zu kommen, die Tür zur eigenen Wohnung hinter sich zu schließen und im eigenen Bett zu schlafen.

Sonntagsausflug nach Fehmarn

Jetzt, da das hier mit meiner Mediathek endlich wieder funktioniert (das Memorylimit war nach dem Serverumzug zu niedrig eingestellt und Thumbnails konnten nicht mehr generiert werden), kann ich nun auch mal ein paar Fotos veröffentlichen. Los geht’s!

Einfach mal raus aus der Stadt. Kann man mal machen. Eigentlich sollte es nach Scharbeutz oder Timmendorfer Strand gehen. Doch auf der Autobahn entschlossen wir uns kurzfristig dazu, nach Fehmarn zu fahren. Beide nie dagewesen. Können wir ja mal gemeinsam erleben.

Dort angekommen liefen wir in der Sonne am Strand entlang. Kotzromantisch und dennoch schön. Auf dem Rückweg ging dann allmählich die Sonne unter und die letzten Sonnenstrahlen sollten noch fotografisch eingefangen werden. Da es dann doch sehr kalt wurde, wärmten wir uns bei einem Stück Kuchen und Kaffee bzw. Chai in einem kleinen Café auf. Anschließend ging es wieder zurück nach Hamburg. Ein ganz kurzer Trip und doch so erholsam. Sonntagsspaziergang mal anders.

Pssssst! Klick aufs Bild öffnet Slideshow in größer.

Brücke nach Fehmarn

Gegenlicht

Strandspaziergang mit Meer

Strandspaziergang mit Meer

Sonnenuntergang auf Fehmarn

Sonnenuntergang auf Fehmarn

Brücke ins Meer

Was ist eigentlich mit Schnee?

Liebes Wetter,
ich finde dich gerade echt doof. Ich weiß, der normale Großstädter ansich mag Schnee nicht so besonders. Der schmilzt irgendwann und vermischt sich mit dem Straßenautodreck. Das sieht zwar meist wirklich nicht besonders schön aus, aber ich liebe Schnee. Offensichtlich gibt es auch immer mal wieder Schnee. Nur leider nie dort, wo ich mich gerade aufhalte. Schnee trollt mich. Das frustriert mich und führt dazu, dass ich mir tatsächlich bereits wünsche, dass endlich Frühling wird, weil dann tendenziell eher angemessenes Wetter ist. Winter ohne Schnee und mit nur kalt ist doch nix.

Hinzu kommt, dass mich mein Frauenzeitschriftenverschleiß in Arztwartezimmern zu ganz dummen Gedanken verleitet. Zum Beispiel, dass ich diesen Trenchcoat von Esprit ganz großartig finde und haben möchte, obwohl die Mieterhöhung und Studienkostenrückzahlung eine andere Sprache sprechen. Frustration mit Shopping bekämpfen – das hat schon immer ganz hervorragend funktioniert.
Vielleicht wird es Zeit für ein Spendenkonto. #firstworldproblems.
(Ich schrieb zuerst #fistworldproblems und fand, ihr solltet das wissen.)

Also, wenn schon kein Schnee, wird dann bitte bald Frühling? Trenchcoat ist angenehmer, als dick eingepackt zu sein und mit von der Mütze elektrisierten Haaren durch ein eiskaltes Hamburg ohne Schnee zu stapfen. u__u

Ein Wochenende in Berlin

Recht kurzfristig entschlossen: Einfach mal wieder ein Wochenende in Berlin verbringen. Habe ich auch schon lange nicht mehr gemacht. Allerdings war dann alles anders, als geplant. Im Bus auf dem Weg habe ich mir gedacht, dass es doch ganz witzig wäre, sich mal wieder zu verrenken und auf der Fahrt nur eingeschränkt Luft zu bekommen. Samstag Abend nach dem Essen hatte ich dann übelste Probleme mit meinem Magen und plagte mich 4 Stunden lang mit Schmerzen und lernte den Badezimmerboden im Hotelzimmer ganz genau kennen.

Aber sonst war’s schön. Ausstellungen besucht, über Fotografie gesprochen, Menschen kennengelernt, gute Unterhaltungen geführt, Spaß gehabt. Bei der Wiederholung mal meinem Körper klarmachen, dass er sich nicht so anzustellen hat.

Kaffee Kaffee Kaffee

kaffeekaffeekaffee
Heute ist Kaffee-Rührei-Bacon-Boygroupsongs-Mittwoch. Läuft. Komplett aus dem Ruder.

Umfrage 2014/2015

Na, 2014? Wir sind wirklich keine Freunde geworden, hm? Turbulent. Traurig. Entscheidend. Trennend. Durchwachsen. Verändernd. Aber das ist alles ok. So ist das manchmal.
Ab heute Nacht gehen wir getrennte Wege.
2015 wird sich einige ändern, dazu die Tage vielleicht noch einmal mehr.

Und da sich auch hier wieder etwas ändern soll, möchte ich mal wieder eine kleine Umfrage starten. Freue mich auf eure Antworten und wenn ihr zahlreich daran teilnehmt.
Let’s go:

Fröhliche Weihnachten

Weihnachten mit Apfelpunsch

Na, ist bei euch auch grade Weihnachten? So ein Zufall!
Macht euch ein paar schöne Tage. Denkt dran, dass es immer noch eure Familie ist und wenn ihr euch wirklich nicht gerne habt ein pragmatischer Vorschlag: Lasst den Scheiß nächstes Jahr einfach bleiben.

Ich freu mich aufs Essen und die ganze Familie nachher, aber auch auf ein paar entspannte Tage wieder zurück in Hamburg. Das Wellnessprogramm dafür ist bereits geplant.

Sonntagsspaziergang

Alster

Alster